Dorn-Breuss-Therapie

Die Dorn-Breuss-Therapie setzt sich aus der sanften Wirbelsäulentherapie nach Dorn und der Breuss-Massage zusammen.

Dorn-Wirbelsäulentherapie:
Mit Hilfe der Dorntherapie können einzelne Wirbel und alle wichtigen Gelenke eingerichtet werden. Der Unterschied zu anderen Verfahren besteht darin, dass Wirbel und Gelenke nicht ruckartig eingerenkt, sondern die Blockaden über die Dornmethode sanft gelöst werden. Eine Überdehnung der Sehnen und Bänder wird somit verhindert.

Breuss-Massage:
Es handelt sich um eine besondere Massagetechnik. Die Wirbelsäule wird durch unterschiedliche Griffe sanft gedehnt, welche dazu beitragen kann, dass die Bandscheiben entlastet werden und körperliche sowie seelische Verspannungen sich lösen. Hierzu wird Johanniskrautöl verwendet, dem ein positiver Effekt auf die Nerven und die Bandscheiben zugesprochen wird.

Mögliche Anwendungsbereich von Dorn-Breuss-Therapie

  • Bei konkreten Rückenproblemen
  • Verspannungen der stützenden Muskulatur und deren Nervenschmerzen
  • Kniebeschwerden
  • Nervale Fehlregulation und Schwäche der Organe durch Wirbelfehlstellung oder daraus möglicherweise resultierende: Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, Asthma, chronische Bronchitis, Herzprobleme, Magen- und Verdauungsprobleme, Allergien, Potenzprobleme, kalte Füße, Blutdruckprobleme, Leberstörungen, Rheuma usw.

Die angeführten Leiden können, müssen aber nicht ihre Ursachen in Fehlstellungen einzelner Wirbel haben!

Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.