Mitochondriale Therapie / Zellsymbiosetherapie

Die Zellsymbiosetherapie in Anlehnung an das Therapiekonzept von Dr. med. Heinrich Kremer basiert auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen von Dr. med. Kremer, dass alle chronischen und degenerativen Erkrankungen auf eine gestörte Zellatmung zurückzuführen sind. Damit der Körper, trotz Sauerstoffmangel aufgrund mangelhafter Zellatmung noch Energie herstellen kann, aktiviert er eine Schutzschaltung und produziert über Zuckervergärung seine Energie.

Diese Dysbalance muss jedoch durchbrochen werden, da sonst eine Zelldegeneration mit Funktionsverlust des jeweiligen Organs oder eine unkontrollierte Zellteilung einsetzen kann.

Ziel der Zellsymbiosetherapie ist eine Stabilisierung und Regeneration der sauerstoffabhängigen Zell- und Organfunktionen und somit deren Leistungsfähigkeit anhand der Therapiesäulen:

  • Ernährungstherapie
  • Darmsanierung
  • Mikro- und Makronährstoffe
  • Schwermetall-Entgiftung - Chelattherapie
  • Zellversorgung durch Infusionstherapie
  • Psychologische Betreuung/Coaching
  • Eliminierung von Elektrosmog

Mögliche Anwendungsbereiche der Zellsymbiosetherapie

  • Metabolische Störungen: Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen
  • Durchblutungsstörungen: Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Erschöpfungssyndrome, Burn-out, Depressionen oder ADHS
  • Hormonbildungsstörungen
  • Immunschwäche und Autoimmunerkrankungen wie z. B. Allergien, Neurodermitis, Psoriasis, Hashimoto
  • Organdegeneration, vorzeitiges Altern, Krebserkrankungen
  • Orthopädische Erkrankungen
  • Neurologische Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz, Parkinson
Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.